Das bin ich.



 

Eine "Ein-Mann-Bude" stellt sich vor:

Marcel Borchardt Fotografie

Aus Leidenschaft wurde Berufung, aus meiner Berufung mein Beruf. Aus einfachen Schnappschüssen wurden professionelle Fotos, aus Instagram wurde eine eigene Website.

Mein Weg bis hierher war alles andere als eben. Es gab mehr Tiefen als Höhen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Das besondere an meinem Werdegang ist, dass ich Stand heute weiß, welche Kraft und Motivation mir die Fotografie gibt. Sie begeistert und belebt mich jeden Tag aufs Neue! 
 

Es ist diese Begeisterung, die ich mit euch teilen möchte!
 

Mit der Kamera in der Hand fokussiere ich mich stets auf das, was wirklich wichtig ist: auf den Moment!

Dabei lege ich Wert auf Vielseitigkeit und Abwechslung, weshalb ich euch auch ein weit gefächertes Portfolio anbieten möchte.

Sei es die Portraitfotografie, die Hochzeitsfotografie oder die Babybauchfotografie, seien es Gruppen- oder Familienfotos, euer Haustier oder die sinnliche Aktfotografie; meine Leidenschaft brennt für jedes Motiv!

Die Liebe zum Detail

Vielseitig interpretierbar macht die "Liebe zum Detail" meinen Bildstil aus. Mit verschiedenen Techniken sollen meine Bilder zum verweilen und betrachten einladen.

Klassische Techniken wie der sogenannte "Goldene Schnitt" gehören dabei ebenso zu meiner Bildsprache wie auch die von mir geliebten "Detail-Shots". Hierbei wird, wie der Name es schon erahnen lässt, der Blick auf bestimmte Details gelenkt oder aber es wird bewusst auf einen Großteil des Motivs im Bildauschnitt verzichtet. Das sorgt für Tiefgang und regt die Fantasie an.

Momente für die Ewigkeit

Die Fotografie ist vielmehr als nur den Auslöser einer Kamera zu drücken. Für mich ist sie eine besondere Form der Kunst. Ob kreativ oder tiefgründig; sie kann den Moment festhalten oder aber auch ganze Geschichten erzählen. 

Mein Ziel und mein Anspruch bei all meinen Arbeiten ist es, Bilder und Momente so einzufangen, dass sie beim Betrachten dergleichen in gewisser Weise zeitlos wirken sollen. Noch lange nicht perfektioniert, habe ich meine Bildsprache dennoch klar vor Augen: Ich möchte mit meinen Arbeiten "Momente für die Ewigkeit" schaffen!

Denn in meinen Augen gibt es nichts schlimmeres als ein "langweiliges" Bild, welches in irgendeiner Schublade verschwindet und dann vergessen wird... 

Die Faszination eines Bildes

Blumen - Die schönste Sprache der Welt?

Gut möglich. In meinen Augen kann ein gutes Foto aber mehr. Oder hast du schon mal versucht, eine Blume an die Wand zu hängen? Oder dich ein Jahr später an eben diese Blume zu erinnern?

Ein Bild trägt Emotionen in sich. Das ist das, was ich mit meinen Arbeiten erreichen möchte. Wenn du ein Jahr später dankbar auf ein Foto angesprochen wirst, welches noch immer Freude und Emotionen auslöst, dann ist das einer dieser Momente, der dir als Fotograf ein Lächeln auf die Lippen zaubert. 

Klingt faszinierend? - Dann lass Dich von mir begeistern!

1982 und vierzig Jahre später

Meine Geschichte, mein Weg zur Fotografie, ist eine sehr verwobene Geschichte; viel zu lang, um sie hier in voller Länge zu erzählen.

Vermutlich hat aber alles mit meiner Geburt im Jahr 1982 angefangen. In meiner Kindheit habe ich unzählige Hobbys und Sportarten ausprobiert, bin aber nie lang bei irgendwas geblieben.

Mit weit über 30 Jahren habe ich dann erstmals Dinge in meinem Leben gefunden, die meine volle und uneingeschränkte Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben:

  • Downhill / Freeride Mountainbiking
  • Motorrad fahren
  • Fotografie

Ersteres habe ich aber leider nach einem heftigen Unfall aufgegeben.
Das Zweirad fehlte mir aber. Also was stattdessen? Ganz klar!
Das Zweirad - mit Motor! In diesem Kontext sage ich nur: Ducati!


2019 war ich mit zwei meiner Freunde während eines Motorrad-Urlaubs in den österreichischen Alpen unterwegs. Ich liebe die Berge. Aber diese Liebe führte zu einem Problem. Es folgt ein Zitat von einem meiner Freunde:

"Möchtest du hier jetzt Fotos machen oder Motorrad fahren??"

Das war dann vermutlich das Signal: ich habe eine neue Leidenschaft für mich entdeckt; die Fotografie! ♥

(Bild rechts: Me by Carmens Pixel)

Die Entdeckung der Fotografie
 ... und das Jahr 2024

  • Sommer 2019: Die Entdeckung einer neuen Leidenschaft; die Fotografie - mit dem Smartphone in Österreich.
  • Winter 2019:  Der Einstieg in die Welt der Amateur-Fotografie - Mit einer Spiegelreflexkamera.
  • Herbst 2021: Ein Technik-Upgrade - Der Wechsel auf eine moderne Systemkamera.
  • Dezember 2024: Der Start in die Selbstständigkeit.


Was mich außerdem ausmacht - zum Beispiel ...

... wenn man mich lächeln sieht

...dann war vermutlich eine Kamera in der Nähe.

Dieses von Carmens Pixel aufgenomme Foto (links) zeigt einen dieser seltenen Momente. Ich kann euch an dieser Stelle gar nicht mehr sagen, was genau mir dieses Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Aber eines ist ganz klar: ich hatte Spaß!

Und das ist es, was die Fotografie in mir auslöst: Freude!

Mir wird oft nachgesagt, dass ich viel zu ernst drein schaue. So auch oftmals während dem einen oder anderen Shooting. Bis ich dann die ersten Bilder sichte. Sie lösen in mir eine unglaubliche Faszination aus. Und noch faszinierender finde ich, dass ich täglich an mir arbeite, um als Fotograf noch besser zu werden. Die Fotografie hat mich fest im Griff und ist zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden.

Vielseitig &
experimentierfreudig

Das Spiegelselfie. Der Klassiker schlechthin. Die einen machen das mit dem Handy, so mancher Fotograf möglicherweise mit einem "Nifty-Fifty". Ich habe für solche Situationen mein absolutes Lieblingsobjektiv zur Hand: das 135mm Sony FE F1.8 GM. Und eine Haustür. Irgendwo mitten in Herne.

Wenn du mit der professionellen Fotografie anfängst, dann wirst du garantiert ähnliche Wege beschreiten wie ich es getan habe. Du wirst sehr wahrscheinlich den Wunsch und den Eindruck haben, du müsstest jedmögliche Brennweite zu deiner Ausrüstung zählen.

Ein Stück weit ist das sicherlich auch nicht verkehrt. Viel Equipment gibt dir in gewisser Weise die Sicherheit und die Möglichkeit, jeden Auftrag oder jede Idee auch wunschgerecht umsetzen zu können.

Technisch betrachtet kann ich Stand heute auch jedes Projekt in Angriff nehmen. Emotional betrachtet haben sich bei mir allerdings lediglich zwei Objektive herauskristallisiert, mit welchen ich heute am liebsten arbeite:

  • Sony SEL 40mm F2.5 G
  • Sony FE 135mm F1.8 GM

Dennoch erfordert so mancher Auftrag andere technische Voraussetzungen. Im Standesamt oder in einer Kirche bspw. ist es für mich absolut unvorstellbar, mit einer Festbrennweite zu arbeiten. Deswegen nutze ich dort zum Beispiel überwiegend mein Sony 24-105er F4 G.

Das ist die "technische" Vielfalt.

Interessanter ist aber das, was du aus jedem einzelnen Objektiv herausholen kannst. Und noch interessanter wird es, wenn du ganz genau weißt, welchen Effekt bzw. welchen Look das jeweilige Objektiv erzielen kann.

Kombiniert man das alles jetzt mit einer gewissen Experimentier-freudigkeit, dann spielen Regeln kaum noch eine Rolle. Man macht einfach das, was Spaß macht! Das ist für mich die Fotografie. Das bin ich.

Momente der Ruhe

Die Fotografie ist vermutlich mein mir wichtigster Ruhepol. Es ist nicht nur das Fotografieren an sich, sondern die "Jagd" nach den Ergebnissen.

Einmal ein Projekt oder Ziel vor Augen, tauche ich in eine andere Welt ein. 

Während ich von vielen Leuten immer wieder höre, sie könnten nur im Urlaub "abschalten", bin ich da, den Göttern sei Dank, ganz offensichtlich vielseitiger unterwegs. Denn neben dem klassischen Urlaub entspanne ich oftmals an einem meiner wenigen, lokalen Lieblingsplätzen, auf dem Motorrad oder eben mit der Kamera in der Hand.

Was für mich aber noch viel faszinierender ist, ist, dass ich unglaublich viel Freude an guten Fotos habe. Ich stöbere immer wieder durch meine Archive und genieße es, in den jeweiligen Erinnerungen zu schwelgen.

Nicht selten stelle ich mir auch abundzu die Frage: Geht das noch besser?

So zum Beispiel dieses Selfie von mir (links) - hier habe ich mit meinem neuen Godox-Blitz herumexperimentiert und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Eine davon ist, dass es super schwierig ist, eine Kamera mit Selbstauslöser zu guten Fotos zu bewegen. So sitzt hier u.a. der Fokuspunkt nicht da, wo er hin sollte. Und trotzdem mag ich dieses Foto irgendwie... XD

Es sind die Emotionen, die ich mit meinen Bildern verbinde. Und wer weiß, vielleicht gilt das Gleiche ja auch für dich...

Ein Fotograf vor der Kamera

Juli 2025: Ein Fotograf in den Alpen

Als jemand, der die Berge liebt, möchte ich zum Abschluss noch ein paar Bilder aus meinem letzten Wanderurlaub mit euch teilen.

Mein Fokus lag dieses Jahr auf den Seen, Klamms und Wasserfällen in der näheren Region rund um die Chiemgauer Alpen. So war ich bspw. am Königs- und Obersee bei Berchtesgaden oder auch an den Weißbach Wasserfällen in der Nähe von Inzell unterwegs.

Ich liebe diese nahezu unberührte Natur. Und weil diese Bergliebe einfach zu mir gehört, hat sie nun auch einen kleinen Platz auf meiner Website erhalten...

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